Zum mittlerweile vierten Mal in Folge präsentieren sich ab morgen auf der Internationalen Grünen Woche insgesamt 17 Landkreise am Stand des Deutschen Landkreistages in Halle 21b unter dem Standmotto „Landkreise – Engagement für die Menschen im ländlichen Raum“.

Täglich wechselnd werden wie auch in den Vorjahren in der Regel jeweils zwei Landkreise den Messebesuchern ihre Projekte, Themen und Initiativen vorstellen. Mit dabei sein werden wieder eine Vielzahl von Landräten, Handwerkern, Musikgruppen, Künstlern, Köchen und Unternehmern. Darüber hinaus werden die sich präsentierenden Landkreise auch das Bühnenprogramm der Halle mitgestalten.

Wie auch in den Vorjahren wird es zudem eine in Kooperation mit der Agrarsozialen Gesellschaft veranstaltete Diskussionsrunde auf der Hallenbühne geben. Am 26.1.2011 ab 13 Uhr soll das Thema der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum näher beleuchtet werden. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass eine ausreichende medizinische Versorgung der Bevölkerung eine unverzichtbare Bedingung für eine gedeihliche wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Deutschland ist, die Situation aber in den vergangenen Jahren gerade in den ländlichen Räumen immer schwieriger geworden ist. Diese Probleme sollen benannt und diskutiert werden, wie eine Sicherung der medizinischen Versorgung auf dem Land gelingen kann.

Weiterhin bietet der Landkreistag wie in den vergangenen Jahren am 27.1.2011 von 9.30 bis 12 Uhr im ICC Berlin, Saal 7, gemeinsam mit sechs weiteren Partnern das Fachforum „Ländliche Entwicklung ab 2014 – Sprung in die Zukunft?“ an. Diese Veranstaltung findet im Zusammenhang mit dem „Zukunftsforum ländliche Entwicklung“ des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz statt. Anlass sind die Vorstellungen der EU-Kommission für Ziele und Rahmen der Förderung ländlicher Entwicklung für die Förderperiode ab 2014. In der Veranstaltung soll darüber diskutiert werden, ob diese Vorstellungen den künftigen Anforderungen an eine erfolgreiche integrierte ländliche Entwicklung gerecht werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, was und wie mit EU-Unterstützung künftig gefördert werden soll.

Sie sind herzlich eingeladen – seien Sie dabei!

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Rubrik zur IGW und Tagebuch 2011


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